Die Zeit nach Rad am Ring

Sonntag, 30.Juli 2017 kurz nach 16 Uhr, wir haben gerade zum 3. Mal bei Rad am Ring teilgenommen. Das Lager ist abgebaut, die Beine sind schwer, wir sind müde. Ich fahre mit Florian zurück, Vanessa mit Michael. Wolfgang ist schon zu Hause. Später noch ausladen, nochmal duschen und schlafen, dann ist Rad am Ring 2017 für uns beendet. Im Auto wird das Rennen nochmal analysiert, Fehler ausgemacht, was müssen wir besser machen, was war gut. Es ist die übliche Euphorie nach dem Rennen, das kennen wir schon seit 2015. Die Tage darauf sind aber eher entscheidend wie es weiter geht. 2015 war immer klar, dass wir wieder antreten werden, schließlich war das Rennen durch den Sturm nur 17 Stunden lang. Nach 2016 war das anders, erst im Januar 2017 haben wir uns doch wieder zur Teilnahme entschlossen, wodurch wir auch auf der Schotterparzelle gelandet sind. Es fehlte uns an Antrieb. Ich für meinen Teil war z. B. Nach dem Rennen 5 Monate nicht mehr auf dem Rad. Mit der Anmeldung änderte sich das wieder, aber der Anfang war schwer. Wie würde es wohl diesmal sein? Ich bin total motiviert, möchte 2018 endlich wieder mein volles Potential abrufen und mein 2015 gestecktes Ziel erreichen und unter einer Stunde bleiben. Den andern geht es ähnlich, jeder hat seinen Anspruch an sich selbst, möchte besser werden und dieses großartige Event nochmal erleben. So war es dann diesmal klar wie nie, wir sind wieder dabei. Am ersten Tag der Anmeldung haben wir uns gleich angemeldet und haben unsere Wunschparzelle an der Boxeneinfahrt bekommen. Die Vorbereitung hat längst begonnen, zum zehnjährigen Team Jubiläum wollen wir ein Feuerwerk in der Grünen Hölle abfeuern. Dazu laden wir alle Freunde des Teams ein, lasst uns gemeinsam unvergessliche Ringmomente kreieren.

Wir sehen uns am Ring. 

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