Florian

3

Geburtstag:
29.11.1989

Lieblingsessen:
Steak und Salat

Im Team seit:
2009

Aufgabe:
Webadmin

Lieblingsregion:
Villerücken

Lieblingsessen auf Touren:
Powerbar Riegel – verschiedene Geschmacksrichtungen

Was machst du, wenn du nicht Rad fährst?
Nach meinem Bachelor- und parallel zu meinem inzwischen abgeschlossenen Master-Studium bin ich beruflich als IT-Consultant und Software Entwickler in einem (IT-) Beratungsunternehmen tätig.
In meiner Freizeit bastel ich gerne an kleinen IT-Projekten wie z. B. dieser Webseite, beschäftige mich mit Fussball oder Motorsport oder verliere mich in den Weiten des Internets (Youtube etc.).

Wie bist du zum Radsport gekommen?
Schon als Kind bin ich täglich vor der Tür auf meinem Rädchen durch die Gegend gefahren und habe ich mich für Radsport im TV bzw. speziell die Tour de France interessiert. Ich erinnere mich da an viele gemeinsame Nachmittage mit meinem Opa vor dem TV. Zum aktiven Rennrad-Fahren und an die Strecke der Tour de France hat mich erst Stephan gebracht.

Einer der schönsten Momente auf dem Rad?
Eigentlich immer, wenn man bei schönem Wetter schöne Landschaften genießen und den Alltag vergessen kann.

Wie bist du zu LIVESTRONG / zum Thema Krebs gekommen?
Mit dem Thema Krebs wurde ich zum ersten Mal bei einer Erkrankung in der Familie konfrontiert. Das war schon sehr schockierend und führte dazu, mich zum ersten Mal mit diesem Thema auseinander zu setzen. Zu LIVESTRONG hat mich erst Stephan mit seinen Erlebnissen und seinem Engagement geführt.

Räder

Trek 1.2 Alpha
Rahmen: Trek 1.2 Alpha
Gruppe: Shimano Sora/SRAM Apex
Laufräder: Fulcrum Racing Quattro

Trek_1-2_Alpha_-_800_x_600

Cubeley EDB P-01 No.8
Rahmen: Cube Cross CLS
Gruppe: Shimano SLX/Deore
Laufräder: Shimano – Mavic XM317

Cubeley EDB P-01 No-8

Stephan

3

Geburtstag:
10.09.1989

Lieblingsessen:
Pizza, so ziemlich jede Art

Im Team seit:
2008

Aufgabe:
Initiator & Organisator

Lieblingsregion:
Sahrbachtal

Lieblingsessen auf Touren:
Powerbar Ride Erdnuss-Karamel

Was machst du, wenn du nicht Rad fährst?
Von beruflicher Seite her bin ich Controller in einem jungen Unternehmen aus der Lebensmittelbranche. Ich würfel also fleißig mit zahlen rum und habe den Radsport dann als Ausgleich.
Daneben engagiere ich mich gegen den Krebs (wer hätte das an dieser Stelle gedacht? ;-)) und unternehme viel mit Freunden. Ansonsten zählen noch der Fußball und der Langstreckenmotorsport zu meinen großen Interessen.

Wie bist du zum Radsport gekommen?
Durch die Verfolgung der „Tour de France“-Übertragungen 1996 während eines Dänemark-Urlaubes. Ich hatte damals ein Trikot des dänischen Meisters, Bjarne Riis, bekommen und fing an, mich für diesen Sport zu interessieren. Die allgemeine Stimmung in Deutschland nach Jan Ullrichs Toursieg brachte mich dem Sport noch näher. Die Perfektion von Lance Armstrong ließ auch mich den Sport professioneller ausüben (wobei ich aber für einen sauberen Sport stehe ;-)).
Natürlich haben auch unzählige Radtouren mit der Familie dazu beigetragen.

Einer der schönsten Momente auf dem Rad?
Rad fahren ist einfach immer schön. Aber irgendwas muss ich ja rauspicken und daher nehme ich die 200km Tour. Es ist toll diese „Schallmauer“ gebrochen zu haben und dabei auch am Ende noch wirklich fit gewesen zu sein. Der Zusammenhalt im Team war großartig, ohne Michael und Florian wäre es sicher auch möglich gewesen, aber dafür auch viel schwerer. Naja und diese Tour war da um mir selbst zu zeigen was möglich ist, Stichwort „Moment of Truth“.

Wie bist du zu LIVESTRONG / zum Thema Krebs gekommen?
Mein Opa (Alois Nowak) ist 2003 an Lungenkrebs erkrankt, zur selben Zeit, als ich Lance Armstrongs Biographie „Tour des Lebens“ las und somit viel über die Krankheit und die Stiftung lernte. Als er dann im folgenden Jahr aufgrund der Krankheit starb, beschloss ich, mich für LIVESTRONG bzw. Krebskranke einzusetzen.

Räder

Trek Madone 5.9
Rahmen: Trek Madone 5.9
Gruppe: Shimano Ultegra
Laufräder: Fulcrum Racing 3

madone

Quantec Race Basic
Rahmen: Quantec Race Basic
Gruppe: Shimano Tiagra/Ultegra
Laufräder: Mavic Cosmic Elite

dirtysarah2

Quantec TR Racing
Rahmen: Quantec TR Racing
Gruppe: SRAM Force
Laufräder: Veltec Speed AL

Quantec TR Racing

Cubeley EDB P-01 No.7
Rahmen: Cube Cross CLS
Gruppe: Shimano SLX
Laufräder: Shimano – Mavic XM317

Cubeley EDB P-01 No-7

Asterix

Asterix

asterix

Nationalität : Gallier

Name Französisch : Astérix
Name Englisch : Asterix
Name Holländisch : Asterix
Name Spanisch : Astérix
Name Italienisch : Asterix
Name Portugiesisch : Astérix

Obwohl er wahrhaftig nicht der eindrucksvoll aufgepumpte Muskelprotz ist, wie Albert Uderzo die Comic-Helden vor ihm oft gezeichnet hat, ist Asterix der einzige Anti-Superheld der mindestens genauso viel Großtaten und Erfolg vorzuweisen hat.

In seinen Abenteuern natürlich, wo sein legendärer Scharfsinn und der berühmte Zaubertrank des Druiden Miraculix ihm ermöglichen, sich aus den übelsten Schlamasseln zu retten und sich oft genug mit Ruhm zu bedecken.

Asterix griff nach dem Lorbeerkranz Caesars, brachte eine Goldmedaille von den Olympischen Spielen zurück (und das ganz ohne Zaubertrank, wohlgemerkt) und hat mit Bravour die zwölf Aufgaben gelöst, mit denen Caesar eine Wette gegen unsere unbesiegbaren Gallier riskierte. Bei seinem Besuch entdeckten die Briten den Tee und die Belgier hatten die göttliche Eingebung, die zu den Pommes frittes führen sollten.

Was die Comics betrifft, die seinen Namen tragen, sie sind seit mehr als 45 Jahren ein Phänomen im Buchmarkt. Und der tapfere «kleine» Asterix ist ein Mythos und ein internationales Symbol des Widerstands gegen all die Imperialisten geworden, die hier oder woanders versuchen ihre Gesetze und ihre Monopole aufzuzwingen.

René Goscinny erklärte einst, dass der Anfangsbuchstabe «A» seines Helden ein unbestreitbarer Vorteil bei der Auflistung in zukünftigen Comic-Lexika sei. Aber ahnte er, das sein «Knirps» Asterix derartig Comic-Geschichte schreiben würde? Ganz zu schweigen von seinen Kino-Triumphen?

Trotz aller Erfolge bleibt Asterix mit beiden Beinen auf dem Boden und Sie können sicher sein, dass Römer ärgern und mit seinen Freunden ein üppiges Bankett genießen auch weiterhin alles ist, was er zu seinem Glück braucht – und zum Glück seiner Leser.

Rund um Weilerswist 2015

Vergangenen Sonntag sind wir, wie schon in den letzten 6 Jahren, bei der RTF „Rund um Weilerswist“ gestartet. Wie gefühlt jedes Jahr, wurde der Termin verändert und lag zum ersten Mal, seit wir dabei sind, auf einem Sonntag. Das Wetter war als „durchwachsen“ angesagt, war am Sonntag aber tatsächlich sehr schön. Wie auch in den letzten Jahren war „Rund um Weilerswist“ auch dieses Jahr die RTF, bei der wir massiv Freunde und Verwandte versammeln, um für die gute Sache zu fahren. Trotz einer beispiellosen Pechsträhne hatten wir eine 16-Fahrer-starke Mannschaft am Start – zumindest nach unserer Zählung. Zwei Fahrer, inkl. mir (Stephan), waren auf der 75km-, zehn auf der 42km- und vier auf der 25km-Runde unterwegs. Leider hat es der RTC Weilerswist – trotz Protesten unsererseits – irgendwie hinbekommen, uns mit nur sechs Teilnehmern zu werten. Mittels dieser durchaus interessanten Zählweise haben wir unseren 2. Platz verloren und sind auf den 3. Platz zurückgefallen. Das Argument, dass nur die 25km-Runde in die Hobbywertung einfließt, ist auf unterschiedliche Weisen haltlos. Zum Einen hatten wir nicht einmal sechs Leute auf dieser Runde, also passt die Zählung nicht. Zum Anderen kann es doch nicht sein, dass man, wenn man mehr als 25km schafft, nicht mehr als Hobbyfahrer zählt. Werden meine 8-jährige Cousine oder meine verletzt startende Tante jetzt dafür „bestraft“, dass sie 42km geschafft haben? Und überhaupt, wenn die Regeln auf diese Weise geändert werden, wäre es angebracht, dies vor dem Start mittzuteilen. Ein Schild „Hobbywertung = 25km Runde“ hätte ja bereits gereicht. Ich wollte an dieser Stelle eigentlich gar nicht so sehr darauf eingehen, aber wer sich an unsere anderen Teilnahmen erinnert, stellt fest, dass dies bereits die dritte Benachteiligung von unserem Team darstellt und der Ärger musste jetzt mal raus. Nichtsdestotrotz hatten wir eine Menge Spaß. Wir wissen, was wir wirklich geleistet haben und werden im nächsten Jahr einfach mit der ganzen Mannschaft zur Siegerehrung gehen.

Nun soll aber noch ein Kurzbericht zur Tour folgen: Wie bereits erwähnt, bin ich mit Michael auf der 75km-Runde gefahren. Falls jetzt jemand Florian vermisst, er ist aufgrund seines studienbedingten Trainingsrückstands auf der 42km-Runde gestartet. Kurz vor Metternich haben wir eben diese 42km-Gruppe überholt und dann Gas gegeben, damit wir sie bis zum Ziel wieder einholen. Bis Flerzheim waren wir in einer 6er-Gruppe unterwegs und konnten daher viel Windschatten genießen. Nach dem ersten Kontrollpunkt waren wir beide auf uns gestellt und haben die zwei Hauptanstiege in Angriff genommen. Hier haben wir dann auch stellenweise die Lokomotive für Andere gespielt und – was uns besonders stolz macht -sind an keinem der Anstiege überholt worden, sondern haben im Gegenteil sogar andere Fahrer eingeholt. An der zweiten Kontrolle in Arloff war es sehr voll. Leider ging dem RTC hier erst das Weißbrot und dann das Nutella aus, aber wir waren trotzdem gestärkt genug. Das letzte Teilstück ist – wie üblich – eher flach und man hat nur den Wind als Gegner. Für uns persönlich sehr schön war, dass wir zwischen Dürscheven und Friesheim etliche Fahrer ziehen lassen mussten, diese aber fast alle zwischen Friesheim und Weilerswist wieder eingeholt haben. Im Ziel war dann schon unsere 25km-Gruppe und ein Teil der 42km-Gruppe. Letztere hatte auch ihre Höhen und Tiefen. Wie ich im Ziel erfahren habe, ist meine Tante, welche bereits mit Verletzung gestartet war, kurz vor Flerzheim gestürzt, konnte aber mit Zähne zusammenbeißen weiterfahren und die Tour beenden.

An dieser Stelle möchten wir – wie üblich – allen Mitfahrern danken. Wir sind jedes Jahr auf’s Neue stolz und voller Freude wenn wir hören, dass ihr wieder mit uns fahren wollt, oder, wie auch in diesem Jahr wieder, neu dazu kommt. Vielen lieben Dank 🙂

 

RuW15

My First Day as the CEO of LIVESTRONG

Hi, everyone!

Today I am beyond excited for my first day at LIVESTRONG! I want to start out by thanking a few individuals. First off, a big thank you to our board of directors for entrusting me with this incredible opportunity. To the wonderful team: thank you for your warm welcome and for the important work that you do here day in and day out. I can’t wait to see what we can accomplish together. Special thanks to Doug Ulman, a brilliant leader who prepared this organization for even more success in the future.

And thank you to my family. Your support in this new venture and new city means the world to me. I could not and can not do this without you.

Finally, thank you to the cancer community – from the people we serve to our supporters and donors who enable us to accomplish this vital mission. I promise that we will do our best to serve you with grace and hard work as we continue to help people live with, through and beyond cancer.

In LIVESTRONG’s storied history, we have seen continuous growth and evolution since our inception in 1997 to our latest opportunity in building models of patient-centered cancer care with our incredible partners at the Dell Medical School at The University of Texas at Austin. We’ve spent 18 years addressing real issues and providing solutions for anyone affected by this disease, including the patient, family members, friends and caregivers.

We will continue to provide our first-class cancer support services and programs, as well as advocate for cancer patients and survivors. But in order to do these things even better, we must also think in bold new ways.

We have to engage audiences in ways they’ve never been engaged before. Our internal passions must be shared far and wide to every corner of the globe. Cancer impacts so many lives and families, so we want you, and everyone who cares about cancer, to join us. Together we can make a difference.

I am honored and humbled to lead LIVESTRONG, but I know I can’t do it alone. I want to hear from you, to listen to your ideas, share your stories and voraciously pursue excellence together.