Der Winterpokal ist vorbei

Der Rennrad-News.de Winterpokal ist vergangenen Sonntag zu Ende gegangen. Unsere zwei Teams belegen die Plätze 336 (Team 2) und 347 (Team 1). Mit dem Ergebnis sind wir nicht zufrieden, auch wenn es gute Gründe für das schlechte Abschneiden gab (Klausuren, Hausarbeiten und eine Bachelorarbeit). Im nächsten Jahr wollen wir wieder in den Top 200 fahren.

Im Spendenpokal haben wir 45,68 € erfahren. Durch das Aufrunden von Pavle, Florian und Stephan kommen wir auf ein Endergebnis von 65 €. An dieser Stelle nochmals ein ganz besonderer Dank an Pavle, welcher von unserer Aktion gelesen hatte und sofort mitmachen wollte.

Die Beiträge im Einzelnen:

Pavle 20 € (16,04 €)

Stephan 20 € (15,84 €)

Florian 20 € (9,28 €)

Michael  5,00 €

Wir werden das Geld in den nächsten Tagen in gleichen Teilen an LIVESTRONG und die Deutsche Krebshilfe spenden.

Zahl der Krebskranken soll sich bis 2050 verdoppeln

In den nächsten 40 Jahren werden die Krebsdiagnosen weltweit deutlich zunehmen. Hauptsächlich ist die steigende Lebenserwartung dafür verantwortlich. Ein zweiter wichtiger Faktor lässt sich aber vermeiden.

Die Hauptursachen für Krebs seien Rauchen, Übergewicht und körperliche Untätigkeit. Wer dies in den Griff bekomme, habe ein weitaus geringeres Risiko, an Krebs zu erkranken. Dennoch nutzten viele Menschen und ganze Gesellschaften diese Möglichkeit nicht, schreibt ein Forscherteam um Graham Colditz von der Washington University im Fachmagazin „Nature Translational Medicine“.

Die zunehmende Lebenserwartung ist wichtige Ursache

Lange Zeit erkrankten nur wenige Menschen Krebs – weil die meisten Männer und Frauen gar nicht alt genug dafür wurden. Sie starben für gewöhnlich früher als heute und an Krankheiten wie Pest oder Pocken. In den vergangenen 60 Jahren aber haben sich die Lebensbedingungen in vielen reichen und armen Ländern deutlich gewandelt, was die Krebsinzidenz nach oben treibt. „Diese Veränderungen werden die Zahl der Krebsdiagnosen zusammen mit dem steigenden Alter bis zum Jahr 2050 verdoppeln“, schreiben die Forscher.

Rauchen ist Risikofaktor Nummer eins

„Die Hauptursache ist der Tabakkonsum“, sagt Colditz. Er nennt das Beispiel zweier US-Staaten: Im Jahr 2009 rauchten in Utah 9,8 Prozent der Bevölkerung. In Kentucky waren es mehr als 25 Prozent. Unter Verweis auf das US-Krebsregister berichten die Wissenschaftler von den damit verbundenen Todesfällen durch Lungenkrebs: 97,7 je 100 000 Einwohner in Kentucky, 24,7 je 100 000 Einwohner in Utah. Die Rate sei dort somit 73 Prozent geringer. „Daher schätzen wir, dass sich 75 Prozent der Lungenkrebsfälle in den USA verhindern ließen, wenn Rauchen nicht erlaubt wäre“, sagt Colditz. In den USA verursacht Tabakkonsum insgesamt 33 Prozent aller Krebsfälle.

Übergewicht und Fettsucht haben 20 Prozent der Krebsfälle in den USA zur Folge – dies ließe sich um die Hälfte reduzieren. Vergleichszahlen aus Deutschland gibt es in der Studie nicht – aber die Lebensweisen unterscheiden sich in vielen Fällen nicht grundsätzlich. Mangelnde körperliche Bewegung hat fünf Prozent der Krebsfälle zur Folge, und 85 Prozent hiervon wären zu vermeiden, sagen die Forscher. Viren ziehen nach derzeitigem Kenntnisstand fünf Prozent der Krebsfälle nach sich, die sich zu 100 Prozent vermeiden ließen. Alkohol ist für drei Prozent der Krebsfälle die Ursache, 50 Prozent wären vermeidbar. Sonnenbaden und ionisierende Strahlung ziehen zwei Prozent der Krebserkrankungen nach sich, und auch hier wären 50 Prozent zu vermeiden.

Auch Jugendliche sollten ihren Lebensstil überdenken

Eines der Hindernisse im Kampf gegen Krebs ist der späte Beginn vieler Maßnahmen. „Wir wissen, dass eine Änderung des Lebensstils möglich ist und dass solche Änderungen das Krebsrisiko verringern. Aber die Grundfrage ist, ob wir früh genug im Leben eingreifen“, sagt Colditz. Bauchspeicheldrüsenkrebs forme sich in Zeiträumen von 13 bis 28 Jahren. Sport vor dem Auftreten der ersten Regelblutung bis zu den Wechseljahren könne Brustkrebs um mindestens ein Viertel verringern. Alkohol während der Adoleszenz hingegen erhöhe das Risiko für Brustkrebsvorstufen. Diese Beispiele zeigten, dass auch jüngere Menschen einbezogen werden müssten, um einen Durchbruch in der Krebsprävention zu schaffen. Im Hinblick darauf sei es für junge Frauen und Männer gleichermaßen wichtig, sich gegen Viren impfen zu lassen, die Zeit in der Sonne zu verringern und körperlich aktiv zu sein.

Zu den weiteren Hindernissen zählen Colditz den Streit unter Forschern. Statt zu diskutieren, sei es besser, loszulegen. „Wir haben eine moralische Verpflichtung, jetzt zu handeln, um die spätere Bürde zu verringern.“ Problematisch seien auch die vielen Widerstände, mit denen sich etwa die Tabakindustrie gegen Einschränkungen ihres Geschäftsmodells wehre. Aber die mittlerweile in vielen Ländern erlassenen Vorschriften und Gesetze gegen den Tabakrauch zeigten, dass sich auch auf diesem Gebiet etwas erreichen lasse.

Quelle: Focus Online 

LIVESTRONG Celebrates Four Star Rating by Charity Navigator

We are proud to announce that LIVESTRONG has received Charity Navigator’s top rating of four out of four stars for its excellent financial heath, accountability and transparency. As America’s leading independent charity evaluator, Charity Navigator works to advance a more efficient and responsive philanthropic marketplace by evaluating the financial health and accountability and transparency of America’s largest charities. Charity Navigator guides intelligent giving by helping people give to charity with confidence.

For 15 years, the Lance Armstrong Foundation has worked to improve the lives of people affected by cancer. Today we celebrate an honor that recognizes not only the important work we do, but the open and transparent way in which we do it. We couldn’t be more proud.

Thank you to all of our donors, to those that will donate today and in the future. Know that your donations go where they should- to provide direct services to cancer survivors, take on the sigma that prevents people from getting the care they need and empower communities to take action against the world’s leading cause of death.