Übergewicht erhöht Krebsrisiko

Medizin: Fettleibigkeit wird das Rauchen als Todesursache Nummer eins beim Krebs ablösen. Von Tanja Volz 

Für die Zukunft erwartet der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Krebsforschungszentrums Otmar Wiestler immer mehr Krebspatienten. Die Menschen werden älter, und Krebs ist vor allem auch eine Alterserkrankung. Doch mit Hilfe der Forschung, der Entwicklung neuer Therapien und Medikamente und der Kombination dieser Möglichkeiten könne man auch immer mehr Menschen besser behandeln. Die Therapie soll künftig auf jeden Einzelnen abgestimmt werden. „Krebs könnte somit zu einer chronischen Krankheit werden, mit der ein Patient über längere Zeit gut leben kann“, meint Wiestler. Doch in der Prognose unterscheiden sich die verschiedenen Krebsarten deutlich. Der Krebsspezialist gibt einen Überblick.

Übergewicht: Fettleibigkeit wird das Rauchen aller Voraussicht nach in den kommenden Jahren als Hauptursache für die Entstehung von Krebs ablösen. Übergewicht ist mit zahlreichen Tumorarten verbunden. Bereits heute beobachten Epidemiologen rasante Zunahmen diverser Krebsraten bei Menschen, die jahrelang Übergewicht haben. Die Gründe, die es zwischen Übergewicht, den Erkrankungen des Stoffwechsels und schließlich der Entstehung von Krebs gibt, kennt man noch nicht im Detail. Es gibt Hinweise auf entzündliche Vorgänge im Körper, und krebsauslösende reaktive Sauerstoffverbindungen werden in einem fettleibigen Körper häufiger gebildet. Auch hormonelle Faktoren könnten eine Rolle spielen, vor allem Substanzen aus dem Insulinstoffwechsel. Dies gilt es zu erforschen. Hier sollte enorm investiert werden, fordert Wiestler. Doch nicht nur Krebs wird durch Übergewicht ausgelöst. Einen Zusammenhang gibt es mit vielen anderen Leiden: Bekannt ist seit langem, dass dicke Menschen ihr Herz-Kreislauf-System und ihren Bewegungsapparat zu sehr belasten und oft an Diabetes leiden. Dies trifft auch immer mehr Kinder, beispielsweise findet man an Schulen häufiger Schüler mit Typ-II-Diabetes. „Das gab es vor 30 Jahren noch nicht“, sagt Wiestler.

Brustkrebs: Die Heilungsrate beträgt 80 Prozent. Die Diagnose und die Therapie dieser Krebsart – jede zehnte Frau in Deutschland erkrankt daran – haben sich erheblich verbessert. Entscheidend dabei ist eine frühzeitige Entdeckung des Tumors.

Darmkrebs: Darmkrebs kann rechtzeitig erkannt und dann häufig erfolgreich behandelt werden. Mit einer Darmspiegelung diagnostizieren Mediziner die Vorstufen eines Tumors und können diese noch während der Untersuchungen entfernen und untersuchen. Damit kann die unangenehme Koloskopie mehr sein als die bloße Untersuchung, weil gleichzeitig die Vorläufer einer möglichen Erkrankung entfernt werden können. Wissenschaftler am DKFZ haben nachgewiesen, dass Menschen, die regelmäßig eine Darmspiegelung machen und dabei die Krebsvorstufen entfernen lassen, seltener an Darmkrebs erkranken im Vergleich zu Menschen, die sich nicht untersuchen lassen. Wer keine Krebsvorstufen habe, erklärt Wiestler, müsse auch in den folgenden 15 Jahren nicht damit rechnen, an einem Tumor zu erkranken.

Prostata: Bei dieser Krebsart stirbt etwa die Hälfte der Patienten. Doch mit Hilfe kombinierter Behandlungen können betroffene Männer über mehr als zehn Jahre gut mit ihrer Erkrankung fertig werden. Bei Prostatakrebs gibt es biologisch ganz unterschiedliche Typen – die langsam wachsenden, gut therapierbaren Formen und die aggressiven Varianten.

Lungenkrebs: Diese Tumoren sind schwer therapierbar. Die Erkrankung wird meist erst sehr spät diagnostiziert und breitet sich schnell aus. Zudem sprechen die Krebszellen in der Lunge schlecht auf die möglichen Behandlungsformen an. Die Chemotherapie stößt hier an ihre Grenzen.

Hautkrebs: Große Probleme macht der Schwarze Hautkrebs. Im Vergleich zu anderen Hautkrebsarten streut er schnell und bildet relativ früh unbemerkt in anderen Organen Metastasen und ist außerordentlich schwierig zu behandeln.

Pankreas: Der Bauchspeicheldrüsenkrebs stellt Mediziner vor ein riesiges Problem. Der Tumor wird fast immer zu spät diagnostiziert, da er unbemerkt im Oberbauch entsteht und schließlich in die umgebenden Organe, wie etwa die Gallenblase, einwächst.

Quelle: Stuttgarter Zeitung.

Regeln im Lauf der Zeit

 

Jedes Jahr gibt es eine Fülle von neuen Regeln bei der Eifeltour. Hier ein kleiner Rückblick auf die letzten fünf Jahre.

2006 kam die Eifeltour (damals Swisttour) noch ohne feste Regeln aus, es ging einfach ums Touren fahren. Platzierungen gab es nur in den Köpfen der Fahrer. Stimmen wurden laut 2007 solle das ganze etwas professioneller werden.

2007 wurde eine Art Wertungssystem eingeführt, wer die ganze Etappe über fit war bekam den Etappensieg, der Fahrer mit den meisten Etappensiegen gewann die Tour (damals übrigens noch „Tour de Eifel“, zum Ende der Saison „Eifel Endurance Challenge“). In diesem Jahr war dies Stephan, welcher, bis auf eine, jede Etappe gewonnen hatte. Auch nach einem inoffiziellen Zeitsystem lag er deutlich vorne.

Da das Wertungssystem von 2007 sehr subjektiv war, führte man 2008 ein neues System ein. Zum ersten Mal in der Geschichte der Eifeltour gab es zwei Wertungen. Die Gesamtwertung wurde per Zeiten festgelegt, die neue Bergwertung mit der „Bergsiegregel“ (wer als Erster auf dem Berg war bekam einen Bergsieg gutgeschrieben). Die Grundzüge der Zeitmessung von 2008 gibt es auch heute noch. Wer einen Vorsprung hat und auf die anderen Fahrer warten zählt die Zeit bis diese ihn erreichen, die gezählte Zeit ergibt den Rückstand. Das Zeitfahren feierte seine Premiere. Wer an einer Etappe nicht teilnahm bekam eine Zeitstrafe von 30 Minuten auf die Zeit des Letzten. Durch diese Zeitstrafen hatte Stephan am Ende der Tour 08 einen Vorsprung von über einer Stunde auf den zweit Platzierten Emanuel.

2009 gab es zunächst keine bzw. kaum Änderungen im Reglement. Die größte Änderung war die Umbenennung in Eifeltour. Nachdem die Teilnehmeranzahl zurück ging und durch die immensen Zeitstrafen die Tour schnell uninteressant (desweiteren kamen Forderungen im Feld auf, man solle professioneller arbeiten) wurde gab es massive Änderungen. Die Zeitstrafen wurden auf 15 Minuten reduziert, zusätzlich führte man ein Streichergebnis ein. Die Bergsiegregel wurde  durch ein Punktesystem ähnlich dem der Tour de France ersetzt. Die Regeln machten die Tour 09 spannender, jedoch blieb die Teilnehmerzahl unter den Erwartungen. Sieger der Tour 09 war wiedermal Stephan mit 12 Minuten Vorsprung auf Florian.

2010 wurde die Eifeltour professioneller. Es gab einen ganzen Katalog mit neuen Regeln. Die Zeitstrafen richteten sich nach Kilometern (mit einem teils komplexen Strafen-Schlüssel), die Bergwertungen wurden feiner unterschieden. Es gab fünf Etappen die an einem festen Termin gefahren worden sind. Es sind Restriktionen der UCI eingeführt worden, zusätzlich gab es einen Verhaltenskodex. Zeitfahren bekamen eine dominierende Rolle im Rennkalender. Die neu eingeführte Sprintwertung ist nach zwei Rennen wieder ausgesetzt worden. Leider ist die Tour durch diese Änderungen (die genauen Regeln von 2010 könnt ihr euch bei uns holen) unattraktiv geworden, der Ernst lag zu sehr im Vordergrund. Achja, Sieger der Tour 10 war, wie konnte es auch anders sein, Stephan.

 

Jetzt hab ihr also einen kleinen Überblick über die Geschichte der Tour. Die meisten Regeln von 2010 wurden abgeschafft bzw. gelockert. Die fest terminierten Etappen sind jetzt „zeitraumterminiert“, werden also für einen Zeitraum von drei Wochen angesetzt. Zeitfahren sind zwar noch wichtig, aber es wird weniger geben. Um den Verwaltungsaufwand zu mindern werden die Tageswertungen nicht mehr einzeln veröffentlicht, sondern direkt in der Gesamtübersicht addiert. Die Teamwertung soll jetzt mit Punkten vergeben werden, wobei die Mannschaft die Chance auf die meisten Punkte hat, welche die meisten Fahrer am Start hat. 

Die große neue Regel, welche die Tour wieder interessant machen soll heißt: „Handicapregel“

Hier ein Auszug aus dem Reglement: 

Handicap Regel

Um die Benachteiligung der MTBs zu mindern wird die Handicap Regel eingeführt. Bis zu einer Länge von 30 km werden dem benachteiligten Rad 2 Sekunden pro Km gut geschrieben, ab 30 Km eine Sekunde pro Km (also bei 60km => 60 sek + 30 sek).

Die Strecken werden in vier Kategorien eingeordnet:

 

  • Road (75% oder mehr Asphalt, der Rest leichter Schotter) => MTBs und Cyclocrosser im Nachteil
  • Cross (75% oder mehr leichte Crosswege, der Rest Asphalt) => Rennräder im Nachteil
  • Heavy Terrain (75% oder mehr teils grobes Gelände, der Rest Schotter und Asphalt) => Rennräder, Cyclocrosser und Fitnessbikes im Nachteil
  • Mixed (Streckenzustände halten sich in der Waage und werden nach Zumutbarkeit bewertet; ebenfalls der Sonderfall Schnee)“
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Wie erfolgreich die Regeländerungen sein werden, wird sich erst noch zeigen, Equipe Enrico Muax (sofern sie noch so heißt) hat bereits angekündigt wieder öfter teilzunehmen, auch aus dem Lager von Team Tölzer konnte man hören, dass eine Gelegenheits Teilnahme angestrebt wird. 

Schon die erste Zigarette schädigt das Erbgut

Dass Rauchen die Gesundheit gefährdet, ist bekannt und steht auf jeder Schachtel Zigaretten. Wie groß allerdings die Gefahr bereits nach wenigen Zügen ist, haben jetzt Wissenschaftler in den Vereinigten Staaten herausgefunden. Demnach brauchen krebserregende Stoffe in Zigaretten nur wenige Minuten, um den Grundstein für spätere Tumore zu legen.

Tabakrauch ist ein Gemisch aus Tausenden von Substanzen, darunter 90 Stoffe, die nachgewiesenermaßen Krebs erzeugen oder im Verdacht stehen, Krebs zu erzeugen. Als besonders gefährlich gelten die sogenannten polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK). Toxikologen der Universität von Minnesota ist es nun erstmals gelungen, das tödliche Handwerk der PAK im Körper zu verfolgen und zu verstehen, was sie dort genau anrichten. Demnach vergehen nur 15 bis 30 Minuten nach dem Rauchen, bis die PAK sich zu einer Substanz im Blut verwandelt haben, die genetische Veränderungen und damit Krebs auslösen kann, schreiben Stephen Hecht und seine Kollegen im Fachmagazin „Chemical Research in Technology“. Der Effekt sei so stark, dass die Substanz auch direkt in den Blutkreislauf gespritzt werden könne, berichten sie. Es handelt sich um die erste Studie dieser Art an Menschen, die verfolgt hat, wie Tabaksubstanzen der DNA schaden können.

Die Wissenschaftler untersuchten bei zwölf freiwilligen Rauchern, wie sich die Gifte im Rauch von Zigaretten ausbreiteten. Sie beobachteten, dass sich die PAK im Blutkreislauf zu einem krebserregenden Gift entwickelten. Die Schadstoffe erreichten ihren höchsten Wirkungsgrad 15 bis 30 Minuten nach dem Rauchen. Jedes Jahr sterben weltweit 3000 Menschen pro Tag an Lungenkrebs, 90 Prozent dieser Todesfälle sind aufs Rauchen zurückzuführen. Deshalb sollten die Ergebnisse für Menschen eine Warnung sein, die überlegten, mit dem Rauchen anzufangen, sagte Hecht.

Aber nicht nur Raucher sind gefährdet. Auch Menschen, die den Qualm einfach nur einatmen, können geschädigt werden. „Für Raucher ist die Gefahr natürlich größer, weil sie die Gifte aktiv in ihr Bronchialsystem einziehen, aber auch Passivraucher werden kontaminiert“, sagt Martina Pötschke-Langer, Leiterin der Abteilung Krebsprävention am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg. Ein weiteres Problem sei, dass Raucher nicht nur Dritte kontaminierten, sondern vor allem die ganze Wohnung. „Kalter Rauch setzt sich in Teppichen, Gardinen und vielen Gegenständen fest und geht im Lauf der Zeit neue Verbindungen mit der Luft ein, die noch giftiger sind als frischer Rauch“, sagt Pötschke-Langer.

Das Gefährliche an PAK ist, dass sie Brüche in der DNA verursachen. Der Körper versucht, diese Stelle sofort zu reparieren, aber wer immer wieder Rauch einatmet, bei dem kommt das Reparatursystem nicht mehr nach.

„Die Zellen werden immer wieder mit den Giften bombardiert, und irgendwann kommt es zum Point of no Return“ sagt Pötschke-Langer. Die Zellen können nicht mehr repariert werden. Die Schädigung der DNA führe zwar nicht automatisch zum Krebs, aber je länger ein Mensch rauche, desto höher sei die Schädigung seiner Zellen.

Auch wenn Passivrauchen ungesund ist, sind Raucher natürlich unvergleichlich höher gefährdet: Das Lungenkrebsrisiko für Nichtraucher liegt bei 0,4 Prozent, das eines Rauchers bei 16 Prozent. Doch PAK können nicht nur Lungenkrebs auslösen – nach Angaben des Toxikologen Hecht werden mit den Substanzen mindestens 18 weitere Krebsarten in Verbindung gebracht.

Die neue Studie beweist zwar, dass bereits nach der ersten Zigarette Schäden am Erbgut auftreten, aber fürs Aufhören sei es nie zu spät, sagt Medizinerin Pötschke-Langer. Sie selbst rauchte während ihrer Examenszeit, „aber ich bin überglücklich, dass ich es geschafft habe aufzuhören“. Ihr Tipp: Raucher sollten sich bewusst machen, wie gefährlich Rauchen für einen selbst und für Dritte sei und sich dann unbedingt auf einen Tag X zum Aufhören festlegen.

Quelle: Welt-Online

Erste Ausfahrt 2011

Am heutigen Tag fand die erste gemeinsame Ausfahrt des Jahres statt. Primäres Ziel war es, unser Tourengebiet Richtung Norden zu erweitern. Dieses Ziel gilt übrigens für das gesamte Frühjahr 2011. Köln soll die neue Nordgrenze des Gebiets werden, je nachdem sind sogar Touren bis zur Landeshauptstadt denkbar. 

Heute ging es über Brühl zum Chemiepark Knapsack. Warum dieser als Chemiepark gekennzeichnet ist weiß ich nicht, neben einer Chemiefabrik war da auch ein Kraftwerk, eine Papierfabrik, ein Kranverleih und diverse andere Unternehmen. Jedenfalls waren die Industrieanlagen sehr beeindruckend. Weiter ging’s über Kierdorf an der Erft entlang zurück nach Weilerswist. Hier lieferten wir uns sozusagen noch ein Duell mit einer Reiterin, welche auf der anderen Erftseite unterwegs war.

Die Tour war 61 km lang und dauerte ca. zwei Stunden, was bei den Windverhältnissen und so früh im Jahr eine durchaus akzeptable Leistung ist.

Was lässt sich für die Zukunft mitnehmen? Der Norden ist eine hoch interessante Region, er glänzt (noch?) nicht mit schönen Landschaften, aber mit imposanten Industriegebäuden. Die nächste Tour soll zum Kohleumschlagzentrum der Rheinbraun AG gehen, auch hier erwarten wir beeindruckende Industrielandschaften.

Stephan

Ausrüstung 2011

Dies hier ist der Teamblog, hier posten wir Sachen über die sportlichen Aktivitäten des Teams, Neuerungen in der Ausrüstung uvm.

Ich fange direkt mal mit der Ausrüstung an. Das Konzept „Dirty Sarah 2011“ steht, bzw. wird aktuell realisiert. Es gibt ein paar neue Teile, welche aber eher designtechnische Gründe haben als funktionale. Was neu eingestellt worden ist, ist die Sattelhöhe, der Extensionsabstand und -winkel („Trihörner“). Der Sattel ist minimal höher, der Abstand der Extensions ist nun minimal und ihr Winkel ist leicht verändert. Bei den Einstellungen wurde nicht auf das Aussehen geachtet, die Funktion stand im Vordergrund. Der Winkel der Extensions ist jedoch noch nicht fix, eine erneute Änderung ist recht wahrscheinlich.

Im Design verändert sich Dirty Sarah stäker als in den anderen Aspekten. Nach den Ereignissen von 2010 waren Anpassungen nötig. Was neu dazugekommen ist seht ihr Ende Februar, was weg ist sage ich euch vorab. Der Schriftzug „Fairytale Engine 03.03.10“ auf der Kurbel ist weg und das Foto welches auf dem Vorbau war ist ebenfalls entfernt worden. Für das Foto gibt es noch keinen Ersatz.

Projekt Singlespeed geht gut voran. Teile die noch fehlen: Rahmen, Kurbel, Sattel, Sattelstütze, Vorbau, Kette, Kettenspanner.

Vorhanden:

Lenker               -> Bontrager Bullhorn Race

Bremsgriffe      -> Bontrager Race Lite Aero Brake Levers

Bremsen           -> SRAM Force

Bremszüge       -> Shimano XTR

Lenkerband     -> Specialized

Rotoradapter -> Surly

Schrauben       -> NC-17 

 

Ich denke mal, dass das Singlespeed Anfang März fertig sein wird, es wird das NRW For LS Logo tragen, sicher die ein oder andere Botschaft überbringen und vllt bekommt es auch einen Namen.

 

Gruß,

Stephan    

Der „Krebsblog“

Es wird Zeit für den ersten Bolgeintrag. Das hier ist der intern sogenannte „Krebsblog“, hier geht’s um Themen rund um das Thema Krebs, von unseren eigenen Erfahrungen (z.B. wie wir zum Thema kamen) bis zu neuen Forschungsergebnissen. Hier werden wir euch auch über Aktionen der Antikrebsbewegung informieren, bzw. zum Mitmachen aufrufen.

An dieser Stelle möchte ich auch den ersten Aufruf machen. Bitte unterschreibt die „Welt Krebs Erklärung“ der UICC. Danke!

 

Unsere eigenen Aktionen werden auch hier oder, je nach Aktion, im „Teamblog“ bzw. den News gepostet.

 

Beste Grüße,

Stephan